[:de]Friesenkekse[:]

[:de]Kennt ihr noch diese dänischen Keksdosen von früher in denen immer sechs verschiedene Sorten enthalten waren? Eine davon waren die Friesenkekse, die mochte ich immer am liebsten.

Die Friesenkekse sind natürlich auch total typisch in Norddeutschland, deshalb heißen sie ja auch Friesenkekse ;). Deshalb passen sie natürlich gut zu einer Tasse Tee, sprich man kann sie das ganze Jahr über backen. Keine typischen Weihnachtsplätzchen, nichtsdestrotrotz natürlich auch in der Adventszeit super lecker!

Friesenkekse - Nordic Cookies by Coconut & Vanilla

Vor drei Jahren: Pfefferkuchen-Schneeflocken mit Johannisbeergelee

Vor fünf Jahren: Wildschweinkeule mit Hagebuttensauce

Vor sechs Jahren: Selbstgemachte Schokoladentafeln

Vor sieben Jahren: Lebkuchen & Eierlikör

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[:de]Kokosmakronen mit Schokofüsschen[:]

[:de]

Kokosmakronen sind ein echter Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen! Auch auf Weihnachtsmärkten sind sie ein gern gesehener Gast. Und jetzt in euren Keksdosen!

Diese Kokosmakronen stellen alle anderen in den Schatten: Sie sind super saftig und selbst ohne Schokolade könnte man sie wegnaschen. Mit Schokolade haben sie aber noch das gewisse Extra! Also auch wenn ihr sonst Abstand nehmt von Kokosmakronen – so wie ich übrigens auch – weil sie trocken und fad sind, gebt denen hier eine Chance! Sie haben es sich verdient und ihr werdet überrascht sein, dass ihr Kokosmakronen doch mögen könnt!

Und so schnell schaut ihr gar nicht sind sie alle weggefuttert…

Kokosmakronen mit Schokofüsschen - Coconut Macarons with Chocolate by Coconut & Vanilla

Vor drei Jahren: Maccharoni & Cheese

Vor fünf Jahren: Lebkuchen mit Schokoladenüberzug

Vor sechs Jahren: Schokoladenkekse mit Fleur de Sel

Vor sieben Jahren: Weihnachtsplätzchen

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[:de]Anis-Orangen-Brezen[:]

[:de]

„It’s looking a lot like Christmas…“

Weihnachten kommt in großen Schritten, da schaut man gar nicht so schnell da hat man kaum mehr Zeit zum Plätzchen backen.

So was passiert mir für gewöhnlich nicht, da ich ja gerne schon (mindestens!) Mitte November anfange Plätzchen zu backen! So hat man gemütlich Zeit Sorten auszuprobieren und bis inklusive Weihnachten Plätzchen zu genießen. Nach Weihnachten kann das Zeug ja niemand mehr sehen und dann würde ich auf den Keksen sitzen bleiben. Nee, ich hab mir das schon gut ausgedacht.

Dieses Jahr bin ich aber etwas ratlos was ich ausprobiere. Altbekanntes lässt mich irgendwie kalt.

Aber Orange und Anis geht einfach immer. Ich liebe ja Anis! Ich sollte wahrscheinlich mal meine geliebten Aniskekse mit euch teilen, gell? Aber die kann man das ganze Jahr über essen, deshalb kein Stress…

Natürlich gilt das auch für diese Brezen, aber zu Weihnachten passen sie furchtbar gut, denn sie sind quasi abgewandelte Vanillekipferl. Sprich sie sind genauso mürbe, haben aber ein anderes Aroma und eine andere Form. Und das funktioniert wirklich gut!

Ich empfehle übrigens einen Brezenausstecher, der die Plätzchen auf Druck wieder auswirft. Ansonsten würde ich einfach eine andere Form zum Ausstechen nehmen. Muss ja keine Breze werden.

Anis-Orangen-Brezen - Anise Orange Pretzel Cookies by Coconut & Vanilla

Vor drei Jahren: Chaikipferl

Vor fünf Jahren: Pâté von der Räuchermakrele

Vor sieben Jahren: Weihnachtsplätzchen

Anis-Orangen-Brezen - Anise Orange Pretzel Cookies by Coconut & Vanilla

*Wenn ihr über diesen Link etwas bei Amazon kauft verdiene ich dabei wieder eine kleine Provision, die ich in den Erhalt des Blogs stecke. Ihr zahlt dabei keinen Cent mehr.

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[:de]Mandarinenplätzchen[:en]Tangerine Cookies[:]

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Ich mag zwar keine Fruchtstücke in Plätzchen, aber den Geschmack von Zitrusfrüchten durch Schale und Saft finde ich ganz wunderbar in Weihnachtsplätzchen. Daher wanderten diese Mandarinenplätzchen auch gleich auf meiner Nachbackliste!

Und sie sind ganz toll geworden! Leicht und knusprig und mandarinig! Sie erinnern mich vom Geschmack her an die Azorakekse von einer großen Keksfirma, die mochte ich schon als Kind! Und wenn man die Plätzchen ganz dünn formen würde, dann hätte man auch die gleiche Form, denn das ist ja auch das besondere an den Azorakeksen. Sie sind so dünn und orangig. Lecker!

Mandarinenkekse - Tangerine Cookies by Coconut & Vanilla

Vor zwei Jahren: Cashewbällchen

Vor drei Jahren: Peanut Butter Cups

Vor sechs Jahren: Orangen-Vanille-Stangen

Vor acht Jahren: Crème Brûlée mit Gewürzen

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Pfefferkuchen-Schneeflocken mit JohannisbeergeleeGingerbread Snowflakes with Red Currant Jelly

Endlich wieder Plätzchen und zwar Pfefferkuchen gefüllt mit Johannisbeergelee! Ich mag Pfefferkuchen ja sowieso, so gefüllt mit Gelee kannte ich sie bisher nicht, es passt aber sehr gut zusammen! Aber ich mag mit Marmelade gefüllte Plätzchen sowieso sehr gerne ;).

Die Pfefferkuchen sind richtig schön würzig und den Pfeffer des „Pfeffer“kuchens“ spürt man übrigens! Erst sind die Plätzchen süß und dann huch, zack kurze Pfefferwürze und dann fruchtige Marmelade und wieder Plätzchensüße. Sooo gut!

Ihr müsst Euch natülich nicht zwangsweise solche Mühe machen wie ich, ihr könnte jeden Ausstecher eurer Wahl verwenden und dann zwei Plätzchen zusammenkleben. Fertig!

 Pfefferkuchen mit Johannisbeergelee

Vor zwei Jahren: Wildschweinkeule mit Hagebuttensauce

Vor drei Jahren: Schokoladenkekse mit Fleur de Sel

Vor vier Jahren: Eierlikör und Lebkuchen

Today I provide you another kind of Christmas cookie: gingerbread cookies with red currant jelly! I already loved gingerbread, but I didn’t knew it filled with jelly. But the combination is a great match! But I’m a sucker for jam filled cookies anyway ;).

The gingerbread cookies are spiced really well and you will notice the pepper in the gingerbread (in German these cookies are called „pepper cake“)! First the cookies are sweet, then you taste the spice of the pepper and then the fruity jam and again cookie sweetness. So very good!

You don’t have to cut out such elaborate cookies like me, use your favourite cookie cutter and glue two cookies together with jam and you’re done!

Pfefferkuchen mit Johannisbeergelee

Two years ago: wild boar with rose hip sauce

Three years ago: chocolate cookies with fleur de sel

Four years ago: eggnog and gingerbread

ChaikipferlChaikipferl

Ich bin ja ein totaler Weihnachtsfan! Ich mag dieses kuschelige, warme, glitzernde, glänzende, duftende. Ich mag Adventskränze und Punsch, Lebkuchen und Weihnachtsmärkte und ich mag es an Weihnachten was aufwendiges zu kochen. Und natürlich gehören in die Vorweihnachtszeit Plätzchen! Es gibt natürlich Klassiker, die immer gehen. Aber trotzdem muss jedes Jahr was neues ausprobiert werden. Dieses Jahr gibt es deshalb diese wunderbaren Chaikipferl!

Das Rezept durfte ich bereits am 2. Dezember beim Kuchenbäcker im Adventskalender verstecken und kurz vor dem 2. Advent gebe ich es auch auf dem Blog frei :)!

Chaikipferl

Noch mehr als Weihnachten liebe ich Chai! Diese Gewürzmischung ist ein alltime Favorit von mir. Jeden Morgen trinke ich meine Tasse Chaitee, erst dann bin ich startklar. Chai ist für mich ein Geschmack der ziemlich universal ist und daher zu fast allem passt! Und warum nicht für Plätzchen? Genau und deshalb habe ich für Euch Chaikipferl kreiert! Und nicht nur das, ihr könnt sogar Eure eigene Chai-Gewürzmischung machen und sie in alles reinwerfen was Euch einfällt! Mir fällt da so einiges ein ;). Hier geht es zur Gewürzmischung und dann ab in die Küche und Plätzchen backen!

Wer keine Gewürzmischung machen kann/will, der kann sie natürlich auch durch eine fertige Mischung ersetzen, wie z.B. Lebkuchengewürz von meinem Lieblings-Gewürzdealer oder Chai Küsschen von Sonnentor oder Ginger & Bread von Herbaria. Ich empfehle Euch aber natürlich dringend die Chaimischung selbst zu machen ;).

Chaikipferl

Vor zwei Jahren: Lebkuchen mit Schokoladenüberzug

Vor drei Jahren: Schokoladenkekse mit Fleur de Sel

Vor vier Jahren: Weihnachtsplätzchen (Schwarz-Weiß-Plätzchen, Nussplätzchen, Aprikosenplätzchen)

I am a huge fan of Christmas! I love all the coziness, warmth, glitter, sparkle and the flavours. I like advents weaths and punch, gingerbread and Christmas markets. I love to cook something special on Christmas. And of course I like Christmas cookies! There are classics, which are always good, but nonetheless I want to try new stuff every year. This year I made these wonderful chai kipferl!

Chaikipferl

Even more than Christmas I love chai! This spice blend is an alltime favourite of mine. Every morning I drink a cup of chai tea, after that I’m ready. Chai is an universal spice and it goes with a lot of food. And perfectly with cookies!

So I created these chai kipferl! Also you can make your own chai spice blend and use it in everything you like! I’m thinking of a lot of stuff still ;). Find the spice blend here and then go baking!

Chaikipferl

Two years ago: gingerbread with chocolate coating

Three years ago: chocolate cookies with fleur de sel

Four years ago: Christmas cookies (black and white cookies, nut cookies, apricot cookies)

 

Double Chocolate Chip CookiesDouble Chocolate Chip Cookies

Eigentlich, eigentlich bin ich kein Fan von diesen Vollschokoladenkeksen. Aber dieses Rezept hat mich einfach angemacht und seitdem habe ich diese Double Chocolate Chip Cookies schon so oft nachgebacken, dass es Zeit wird, dass ich es mit Euch teile!

Die Kekse haben genau die richtige Konsistenz: außen knusprig innen noch etwas weich. Sie sind vollschokoladig ohne zu schwer zu sein. und enthalten doppelt Schokolade durch Kakaopulver (ich nehme ich das faire und bio) und Schokostücke. Ich habe da schon diverse Kombinationen ausprobiert und mir schmeckt am meisten reine Zartbitter, Vollmilch passt hier nicht, auch eine Kombination aus beidem hat mir nicht gefallen. Aber das ist am Ende natürlich Euch überlassen!

Einen besonderen Kick bekommen diese Schokokekse (und ich glaube dadurch sind sie auch verträglicher) durch 1 TL Fleur de Sel im Teig. Das balanciert die Kekse geschmacklich richtig schön aus und Schoko und Salz passen einfach perfekt zusammen (sowie Karamell und Salz eine Traumkombi sind!).

Meine Standard Cookie-Rezept, wenn ich Lust auf Schokolade und Kekse habe. Ansonsten immer wieder gerne den Klassiker: Chocolate Chip Cookies (die besten!).

Double Chocolate Chip Cookies

Vor einem Jahr: rote Thai-Currypaste

Vor zwei Jahren: Haselnussbrot

Vor drei Jahren: Fenchel-Zwiebel-Pizza

Vor vier Jahren: Blätterteigtarte mit Wurzelgemüse 

Normally I don’t like that full chocolate cookies. But this recipe just intrigued me and since then I made these double chocolate chip cookies a lot! So it’s really time that I share them with you!

These cookies are just right: crisp from the outside, slightly soft inside. They are full of chocolate, but they are not on the heavy side, although they are doubled in chocolate with cocoa powder (i use the fair and organic) and chocolate chips. I already tried some combinations, but I like pure dark chocolate the most. Whole milk and also the combination of both isn’t right for me here. But in the end that’s up to you!

The cookies get a special kick by adding 1 teaspoon fleur de sel (and I also think that is what’s making them lighter and more digestible). The salt brings balance. I think chocolate and salt are just going perfectly well together (as well as caramel and salt).

This is my to-go-recipe if I’m craving chocolate and cookies. Apart from that this classic always works: chocolate chip cookies (the best!).

Double Chocolate Chip Cookies

One year ago: red thai curry paste

Two years ago: hazelnut bread

Three years ago: pizza with fennel and onions

Four years ago: puff pastry tart with root vegetables 

Cooking through la Tartine Gourmande: Avocado Tartines with Shrimp & White Chocolate and Cranberry CookiesCooking through la Tartine Gourmande: Avocado Tartines with Shrimp & White Chocolate and Cranberry Cookies

Wir sind wieder zurück mit dem Kochmarathon durch Béa’s Buch La Tartine Gourmande!

Ende letzten Jahres war ich der Serie etwas überdrüssig, da ich das Gefühl hatte, dass das Buch im Winter wenig her gibt. Aber jetzt hab ich mir das Buch nochmal zu Gemüte geführt und passende Sachen für den Winter rausgeschrieben. So hatte ich am Ende doch eine recht lange Liste! Das hat mir wieder einen Schub gegeben und ich freue mich schon auf viele Rezepte die noch kommen werden!

Für diesen Freitag haben Ina und ich uns zwei Rezepte ausgesucht: Tartines with citrus avocado and cumin-flavored shrimp (S. 88) und white chocolate, oat and cranberry cookies (S. 272).

Tartines with citrus avocado and cumin-flavored shrimp

Die Tartines waren gut, aber nichts besonderes. Nächstes Mal werde ich das Salatblatt weglassen, denn das hat so gar nichts für das Gericht gemacht. Ehrlich, Avocado und Shrimps, was kann man da falsch machen? Dazu ein gute Scheibe Brot, mag ich alles sehr!

Die Kekse sahen bei mir ganz anders aus als im Buch. Geschmeckt haben sie aber echt lecker, obwohl ich nächstes Mal auf die Mandelblättchen verzichten werde. Von der Textur ist in den Keksen schon so viel los, da sind die irgendwie zu viel und geschmacklich stehen sie auch nicht raus. Alles in allem, aber sehr gute Kekse!

white chocolate, oat and cranberry cookies

Sooo, we’re back with our cook through of Béa’s cookbook La Tartine Gourmande.

I was a bit exhausted of this series at the end of last year, since I couldn’t find much in it to cook in winter. I thought. But I flipped through the book again and wrote things out, that are possible to cook now and I ended up with a lot of recipes! So that gave me new energy and recipes to look forward to!

For this friday Ina and I chose two recipes: Tartines with citrus avocado and cumin-flavored shrimp (p 88) and the white chocolate, oat and cranberry cookies (p 272).

Tartines with citrus avocado and cumin-flavored shrimp

The tartines were really nice, although nothing special. I would skip on that lettuce leaf next time, because it did nothing for that dish. Avocado and shrimp, two things I like very much, combined with a slice of good bread, there’s nothing you can do wrong about that.

The cookies didn’t look at all like in the book. But the taste is really good, although I would skip the slivered almonds next time, since there’s already a lot of texture going on in these cookies. Nonetheless, very good cookies!

white chocolate, oat and cranberry cookies

Graham CrackerGraham Cracker

Graham Cracker

Graham Cracker brauche ich immer dann, wenn ich Käsekuchen backe. Eigentlich Cheesecake. Denn deutschen Käsekuchen mag ich nicht. Das amerikanische Pendant ist um ein vielfaches leichter und wie ich finde auch leckerer. Das liegt auch am Boden, der besteht im Original meist aus Graham Cracker. Das wiederum sind keine Cracker, wie wir sie kennen, sondern ganz einfach Kekse, die man in USA überall kaufen kann. Hier natürlich nicht. War ja klar.

Ich habe nun schon oft Rezepte gesehen, in denen diese Graham Cracker einfach durch andere ersetzt werden. Ich habe es auch schon selbst ausprobiert, aber die Ergebnisse waren mehr als enttäuschend, vor allem wenn man weiß wie es schmecken kann! Butterkekse und Co sind einfach nicht für den perfekten Cheesecakeboden geeignet, nein es muss der Graham Cracker sein!

Deshalb backe ich schon seit längerem meine eigenen Graham Cracker und friere diese auf Vorrat ein. Sie halten sich sicherlich auch sehr lange in einer Blechdose, aber dann besteht die Gefahr, dass sie vor dem nächsten Cheesecake alle aufgefuttert wären. Denn wenn man nämlich keinen Cheesecake mag, kann man diese wunderbaren Kekse auch einfach Zwischendurch knabbern, sie sind nämlich unheimlich lecker!

Da meine Kekse optisch nicht viel hermachen müssen, rolle ich den Teig aus und rädele dann mit dem Teigrädchen rechteckige Kekse aus, die in etwa gleichgroß sind. So hat man auch keine Probleme mit Teigresten!

Und demnächst versorge ich Euch dann mit dem ultimativen Cheesecake Rezept, das wartet nämlich schon seit Herbst auf seinen großen Auftritt!

Graham Cracker

Vor zwei Jahren: Pasta mit Pilzen

Vor drei Jahren: Selbstgemachte Gemüsebouillonpaste

Außerdem: glutenfreie Graham Cracker

Graham Cracker

I’m in need of graham crackers, when I want to bake some cheesecake. Not any cheesecake, the American kind of. I just can’t stand the German ones. The American cheesecake is so much lighter and as I think much more scrumptious! This however has to do with the bottom (amongst other points), which consists mainly of graham crackers. Which are no cracker at all, but cookies, which you can buy everywhere in the US. Not in Germany, of course. Clearly, sigh.

I often spotted recipes using other cookies than graham crackers for the cheesecake bottom and I’ve already tried different kinds, but the outcome was more than disappointing, moreover if you know how they could taste! Butter biscuits and co are just not suitable for the perfect cheesecake crust, it need to be graham crackers!

Because of that I’m baking my own graham crackers and freeze them, so I always have some handy. They surely keep well in a tin box, too, but then I’d to make sure they won’t be eaten, before making the next cheesecake! So if you don’t like cheesecakes, there’s no need to refrain from these cookies, since they are perfect for a nibble in between and just delicious on their own!

Since my graham crackers don’t need to be beautiful, I just roll out the dough and cut it with a pastry wheel in equal sized squares. Thus, you won’t have any leftovers of dough, too.

I’m providing the ultimate cheesecake recipe using these graham cracker, soon, so stay tuned!

Graham Cracker

Two years ago: mushroom pasta

Three years ago: homemade bouillon paste

Moreover: gluten-free graham cracker

Lebkuchen mit SchokoladenüberzugGingerbread with Chocolate Coating

Das sind nicht die ersten Lebkuchen die ich fabriziert habe. Aber diese hier sind gaaanz anders, als die die ich hier gebloggt habe. Die waren der Typ Nürnberger Lebkuchen, diese hier sind mehr der Typ „Herzen, Sterne Brezen“, aber saftiger und nicht so mächtig. Wahrscheinlich gibt es so ähnliche auch zu kaufen, ich weiß nur nicht wie sie heißen oder von welcher Firma sie sind. Ich achte nicht so auf dieses Gebäck im Supermarkt.

Aber ich bezweifle auch, dass man so leckere Lebkuchen kaufen kann. Ich war erst skeptisch, da flache Lebkuchen häufig trocken und hart sind, aber nicht diese hier. Die Schokolade oben drauf ist ein Muss und macht die Lebkuchen noch besser. Diese Kekse sind definitiv eine meiner Favoriten dieses Jahr. Deshalb habe ich sie auch Julia in ihr Post aus meiner Küche-Päckchen eingepackt. Neben selbstgemachtem Eierlikör, gab es für sie eine Plätzchenauswahl. Nach und nach werde ich Euch einige davon vorstellen.

Der Teig ergibt übrigens eine ganze Menge an Lebkuchen, obwohl ich keine Zweifel habe, dass sie bis Weihnachten aufgegessen sind.

Lebkuchen mit Schokoladenüberzug

Vor einem Jahr: Schokoladenkekse mit Fleur de Sel

Vor zwei Jahren: Weihnachtsplätzchen

 

These are not the first gingerbread cookies I made. But these are so very different to those. Those were more than a cookie, like the traditional famous Lebkuchen vom Nuremberg. This time they are like a lighter gingerbread cookie, but a mellow one. Probably there are cookies like this to buy, but I don’t know there name (or from which brand). I just don’t take notice of things like that in the supermarket.

But I doubt it, that you can buy such delicious gingerbread cookies. First I was a bit sceptical, since flat gingerbread cookies tend to be hard and dry. But not these! The chocolate coating is a must and makes the gingerbread even better. These cookies are one of my favourites this season.

The dough makes a lot of cookies, but I have no doubt, that they are eaten since Christmas.

Gingerbread with Chocolate Coating

One year ago: chocolate cookies with fleur de sel

Two years ago: christmas cookies

 

Chocolate Chip Cookies mit Pistazien, dunkler Schokolade und RauchsalzPistachio and Dark Chocolate Chip Cookies with Smoked Sea Salt

Es gab hier schon lange keine süßen Sachen mehr und vor allem keine Kekse. Das muss sich umgehend ändern! Wir steuern zwar schon auf die Plätzchenzeit zu (und die werde ich hier auch voll ausleben), davor aber ein Keksrezept, dass das ganze Jahr über geht.

Das sind auch nicht irgendwelche Kekse, es ist die Luxusversion der berühmten Chocolate Chip Cookies! Die Idee habe ich von Joy the Baker, das Rezept natürlich von Smitten Kitchen und dann habe ich noch ein bisschen dran rumgedreht, so dass es meinem europäischem Gaumen mundet.

Amerikanische Zuckerangaben sind meistens einfach viel zu hoch für meinen Geschmack. Da kann einfach was nicht stimmen, wenn die Menge an Zucker höher ist, als die Menge an Mehl!

Chocolate Chip Cookies mit Pistazien, dunkler Schokolade und Rauchsalz

Bei Rauchsalz denkt ihr jetzt sicher „von was für komischen Zeug redet die da eigentlich schon wieder?“. Ich hab das vor ein paar Monaten beim Gewürzhändler gesehen und natürlich mitgenommen. Rauchiges Aroma ist nie verkehrt! Und ja, es ist der Hammer! Es passt überraschenderweise gut zu den Keksen, stelle es mir aber auch bei anderen Gerichten toll vor. Gerade vegetarische Gerichte profitieren davon. Wer das nicht hat, kann aber auch einfach Fleur de Sel nehmen, normales Salz würde den Keks versalzen.

Falls Euch dieses Rezept aber zu extravagant ist, könnt Ihr einfach auf mein Standard Chocolate Chip Cookie Rezept zurückgreifen. Das Rezept ist vielfach erprobt und ich kann mir jedesmal von Neuem den Bauch damit vollschlagen. Mmmh, wenn ich nur dran denke…

Chocolate Chip Cookies mit Pistazien, dunkler Schokolade und Rauchsalz

Vor einem Jahr: Orangen-Rotkohl mit Gorgonzola

Vor zwei Jahren: Flan Tarte

We hadn’t sweet dishes here for a while now, not to mention cookies. That has to change immediately! We are going straight to cookie season, that’s a fact (and I will give you some recipes then, indeed), but this is a recipe, which you can make throughout the year.

These cookies aren’t just cookies, these are the luxury version of the famous chocolate chip cookies! The idea is from Joy the Baker, the recipe – of course – from Smitten Kitchen.

I adapted the recipe to my European taste. American sugar amounts are just to high for my taste, almost every time. There has to be something wrong, when the amount of sugar is higher, than the amount of flour!

Pistachio and Dark Chocolate Chip Cookies with Smoked Sea Salt

Reading of smoked sea salt you might think „what the heck is she talking about again?“. A few months ago I saw it at my spice store and of course I bought it. There can’t be anything wrong with the flavour of smoke. And yes, it is terrific! It goes surprisingly well with the cookies, but I imagine it also goes well with other dishes, especially vegetarian ones. If you don’t have smoked sea salt, use fleur de sel, table salt is just too salty.

If you find this recipe too flamboyant, you can simply draw on my standard recipe for chocolate chip cookies. It’s frequently approved and I could fill my belly with these every time I make them. Yum, I should stop thinking about it…

Pistachio and Dark Chocolate Chip Cookies with Smoked Sea Salt

One year ago: Red Cabbage with Oranges and Gorgonzola

Two years ago: Flan Tart

Cantucchini mit Pistazien & Sauerkirschen, weiße Erdbeerschokolade mit Minze Cantucchini with Pistachios and Sour Cherries, White Strawberry-Chocolate with Mint

weiße Erdbeerschokolade mit Minze

Das gab es für meine Tauschpartnerin Jasmin von Elbmadame zur Very Berry Ausgabe von Post aus meiner Küche!

Cantucchini mit Pistazien und Sauerkirschen

Hier hat Jasmin auch schon über mein Päckchen gebloggt! Es kam sehr gut an und das freut mich natürlich sehr.

weiße Erdbeerschokolade mit Minze

Very Berry ist ein superschönes Thema, allerdings auch schwierig umzusetzen. Beeren und vieles was man daraus herstellt ist eben schnell verderblich. Leider durften das auch ein paar Teilnehmer erfahren und haben diesmal schlechte Erfahrungen gemacht. Schade! Wo doch Post aus meiner Küche so eine schöne Idee ist. Ich wünsche mir, dass diejenigen, die enttäuscht wurden beim nächsten Thema nochmal darübernachdenken und es nochmal versuchen und diejenigen die enttäuscht haben darüber nachdenken warum und sich die Netiquette zu Herzen nehmen.

Cantucchini mit Pistazien und Sauerkirschen

Ich selber hatte echtes Glück, dass alles so gut ankam, schließlich habe ich bei 30°C mit Schokolade hantiert. Kurzerhand habe ich das ganze Päckchen einen Tag tiefgefroren. Anscheinend hat es was gebracht und alles ist heil angekommen.

weiße Erdbeerschokolade mit Minze

Ich freue mich schon sehr auf das nächste Thema und hoffe wieder so eine tolle Tauschpartnerin wie Jasmin zu bekommen.

weiße Erdbeerschokolade mit Minze

Vor zwei Jahren: Friandaises mit roten Johannisbeeren

Cantucchini mit Pistazien und Sauerkirschen, weiße Erdbeerschokolade mit Minze

 

 

weiße Erdbeerschokolade mit Minze

White Strawberry-Chocolate with Mint

I made this for my exchange partner Jasmin from Elbmadame for the current issue of „Post aus meiner Küche“ ( „Mail from my kitchen“) with the theme Very Berry!

Cantucchini with Pistachios and Sour Cherries

Jasmin already blogged about my parcel here! She really liked it and that makes me very very happy.

White Strawberry-Chocolate with Mint

Very Berry is a great theme, but also difficult to put into practice, if you want to send it by mail. Berries are easy perishable and a lot of things you make with them, too. Unfortunately some participants had to made this experience. What a pity! As Post aus meiner Küche is such a sweet idea. I wish, that those who had been disappointed, will think about it at the next theme and will try again and those who let others down will think about why and take the Netiquette to heart.

Cantucchini with Pistachios and Sour Cherries

I was really lucky myself, that everything was delivered in good shape, since I used a lot of chocolate, while we had temperatures about 30° C in the south here. Unceremoniously I froze the whole parcel. As it seems that was the right choice.

Cantucchini with Pistachios and Sour Cherries, White Strawberry-Chocolate with Mint

I’m looking forward to the next theme and hope I’ll get an exchange partner, as sweet as Jasmin.

White Strawberry-Chocolate with Mint

Two years ago: Red Currant Friandaises

White Strawberry-Chocolate with Mint

 

 

White Strawberry-Chocolate with Mint