[:de]Auf Vorrat: Super einfache und aromatische Tomatenpassata[:]

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Ich war schon lange nicht mehr so begeistert von etwas das ich zubereitet habe wie von dieser Tomatenpassata! Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen meine kompletten Vorräte an Tomatenprodukte selbst einzumachen, damit ich nichts kaufen muss und damit Müll vermeide (und lange Transportwege und bli bla blubb). Das Tomatenpüree stellte ich mir als langwierige Sache vor. Als ich dann auf ein Rezept stieß, dass das ganze auf etwa 10 Minuten einfachste Arbeitszeit beschränkte hab ich es sofort ausprobiert und war überrascht wie überaus aromatisch und lecker die Passata war. Obwohl ich NUR Tomaten verwendet habe, keine anderen Zutaten!

Außerdem werden bis auf den Strunk auch die ganzen Tomaten verwendet und trotzdem ist das Endergebnis super glatt. Zugegebenermaßen habe ich für das Pürieren auch einen Hochleistungsmixer verwendet (1x Smoothie Programm und fertig) und das ist sicherlich hilfreich. Aber selbst mit einem guten Standmixer werdet ihr immer noch ein köstliches Püree haben, das vielleicht nicht ganz so glatt ist. Aber eben selbstgemacht! Oder ihr nehmt eure ganze Muskelkraft zusammen und dreht alles durch die Flotte Lotte*.
Ich habe mir übrigens diesen Standmixer* gekauft, weil ich es Leid war, dass meine Smoothies nicht so cremig wurden und ich zu geizig für einen Vitamix war und ich bin zufrieden damit (jaaa, ein Vitamix – in kupfer!* – wäre schon geil und sicherlich noch besser, aber hey die paar Hundert Euro kann man auch in was anderes stecken!).

Zubereitung in Kurzfassung: Tomaten halbieren und im Ofen zwei Stunden rösten. Alles pürieren, abfüllen und einmachen. Done!

Klingt zu gut um wahr zu sein, oder? Ist aber so.

Aus 5 kg Tomaten bekommt ihr übrigens etwa 2 – 2,5 Liter Passata. Ihr müsst für euch selbst ausrechnen wie hoch euer Jahresvorrat so ausfällt (Wie viel Tomatesauce kauft ihr normalweise so im Jahr? Jetzt weißt du es.). Ich werde auf jeden Fall nochmal eine Ladung machen. Man kann ja auch auf 2 Jahre einmachen ;).

Und wenn ihr euch schon gerade Gedanken macht: füllt die Passata in die passenden Flaschen/Gläser!
Also welche Menge Sauce benötigt ihr normalerweise auf einmal? Oft gibt es diese ja in den 500 ml Flaschen, ich finde da ist aber viel zu viel drin (und der Rest schimmelt dann im Kühlschrank). In Italien habe ich mal gaaanz viel Passata in 350 ml Fläschchen gekauft und diese dann aufgehoben. Jetzt verwende ich diese wieder, weil das ist eine gute Größe. Für eine Familie können aber 500 ml wieder gut sein. Achtet auf jeden Fall darauf, dass die Flaschenöffung groß genug ist um die Passata rein und rauszubekommen.

Super einfache und aromatische Tomatenpassata - super easy and aromatic tomato passata by Coconut & Vanilla

*wenn ihr über diesen Link etwas bei Amazon kauft verdiene ich dabei wieder eine kleine Provision, die ich in den Erhalt des Blogs stecke

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[:de]Aus meinem Vorratsschrank Teil 3: Fette und Öle[:en]My pantry part 3: Oils and fats[:]

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Fette und Öle klingt ja nicht so attraktiv. Aber ohne Fett ist man geschmacklich limitiert. Und für einige Vitamine ist Fett wichtig, damit der Körper sie überhaupt aufnehmen kann.

Egal um welches Fett es sich handelt, alle sollten möglichst dunkel und aromageschützt gelagert werden. Butter ist in einer Butterdose gut aufgehoben, da sie gerne die Gerüche aus der Umgebung aufnimmt. Durch Licht oxidiert Öl und Fett und wird ranzig. Daher sind Braunglasflaschen optimal.

Fette und Öle

 

Butterschmalz

Meine Number One, ohne geht gar nicht! Ich bin DIE Verfechterin des Butterschmalzes! Schon meine Oma sagte immer zu mir „nimm immer Butterschmalz, nur so wird es richtig gut!“ und recht hatte sie!

Ich mache mein Butterschmalz regelmäßig aus Bio-Butter selbst. Das geht wirklich wirklich einfach! Butterschmalz hat den Vorteil, dass es kein Wasser mehr enthält (ok, eine winzig kleine Menge) und somit nicht bei hohen Temperaturen verbrennt wie z.B. Butter. Dafür hat es aber immer noch den wahnsinnig guten Geschmack von Butter! Und Butter ist natürlich gesund, es ist schließlich ein völlig natürliches Produkt, das ohne jegliche (künstliche)  Zusatzstoffe auskommt im Gegensatz zu Margarine, industrielles Pflanzenfett und Co.

 

Butter

kommt auf’s Brot und sonst nix. Ich mag Kerrygold und ich würde gerne lieber lokale Molkereien unterstützen. Leider gibt es hier kein vergleichbares Produkt und da Kerrygold sonst nicht böse ist, kann ich das mit meinem Gewissen vereinbaren.

 

Sonnenblumenöl

Ein gutes Sonnenblumenöl sollte in keiner Küche fehlen! Was ich nicht empfehlen kann ist eins aus Bio-Produktion, außer man steht auf den penetranten Geschmack von Sonnenblumenkernen (z.B. von dennree oder Rapunzel). Für mich sollte ein Sonnenblumenöl neutral sein und nach Möglichkeit aus der Region. Das beste ist für mich das von der Ölmühle Ditzingen. Das gibt es auch in bio, welches auch neutral und gut ist.

Sonnenblumenöl lässt sich hocherhitzen und ist somit zum Braten ideal. Außerdem bevorzuge ich es für selbstgemachte Mayonnaise (oder Erdnussöl).

Erdnussöl

Ebenfalls ein tolles geschmacksneutrales hocherhitzbares Öl, das sehr häufig in der asiatischen Küche verwendet wird. Kann anstatt von Sonnblumenöl verwendet werden. Auch hier bevorzuge ich das Erdnussöl von der Ölmühle Ditzingen.

Rapsöl

Rapsöl sollte ebenfalls geschmacksneutral sein. Meistens hat es eine gelbe Farbe. Es sollte nicht nach Raps schmecken, dann ist es für mich nämlich nicht genießbar. Es eignet sich perfekt für Dressings, Pestos, aber auch zum Braten oder Backen. Die Ölmühle Ditzingen hat hier wieder ein sehr gutes Öl ;).

Olivenöl, nativ extra

Kaltgepresstes Olivenöl sollte nicht zum Braten verwendet werden, weil es sonst verbrennt! Dieses kann aber wunderbar für Dressings oder Pestos verwendet werden. Ich nehme Olivenöl nur zum Braten, wenn es um mediterrane Gerichte geht und es dazu passt. Zum Braten gibt es extra Olivenöl, das auch dafür geeignet ist.

Man sollte darauf achten, dass es nativ extra ist oder extra vergine. Ob es etwas bitter oder fruchtiger ist, ist geschmackssache.

Angesichts der Tatsache, dass Italien mehr Olivenöl verbraucht, als es produziert und zusätzlich noch Öl exportiert, sollte man sich immer fragen was man da (für meistens kleines Geld) verwendet. Es macht deshalb sehr viel Sinn direkt vom Erzeuger oder über eine Kooperative zu kaufen, z.B. von Artefakten.

Haselnussöl

Soo lecker für Salatdressing! Ein gutes Haselnussöl schmeckt ordentlich nach Haselnuss, ein Traum! Ich bevorzuge dieses Haselnussöl. Es hält sich lange (sinnvoll: die licht- und luftdichte Verpackung in der Dose)  und hat einen tollen Geschmack!

Pistazienöl

Ebenso wunderbar wie das Haselnussöl! Auch das Pistazienöl habe ich von der gleichen Marke bezogen und bin sehr zufrieden damit.

Kokosöl

Kokosöl ist so wunderbar, da es bei Körpertemperatur schmilzt und bei unter  20° C fest ist. Es eignet sich zum Braten für asiatische Gerichte, aber auch zum Backen. Eine Haarkur für die Spitzen kann ich auch nur empfehlen, ein wahres Wundermittel! Dabei riecht und schmeckt es auch noch herrlich nach Kokos!
Ich habe Kokosöl von Manako via Amazon bestellt und bin sehr zufrieden. Achtet darauf ein biologisches Kokosöl zu kaufen, auch faires Kokosöl ist bereits erhältlich (z.B. über die Kokosnuss-Kampagne)! Inzwischen gibt es aber eine wesentlich größere Auswahl als ich es gekauft habe und man bekommt es jetzt bereits in jedem Bio-Laden.
Wer es lieber geschmacksneutral möchte findet z.B. von Dr. Goerg auch Bio-Kokosfett, das alles mitmacht, auch frittieren und dabei kein Kokosaroma besitzt!

Arganöl

Das Gold unter den Ölen ist etwas ganz besonders feines und gesundes! 100 ml kosten etwa 10 Euro und das ist auch gerechtfertigt. Dieses Produkt lässt sich nicht in Massen herstellen. Warum auch? Sonst schätzt man das besondere ja nicht mehr. Arganöl ist dann besonders gut, wenn man es noch herausschmeckt. Ein paar Tröpfchen auf Tomate-Mozzarella z.B. oder auch auf’s Frühstücksei… Es schmeckt übrigens wunderbar nussig. Auch der Haut kann man mit Arganöl etwas Gutes tun.
Ich beziehe mein Bio-Arganöl von der Hansa-Apotheke in Leipzig, die es direkt von der Frauen-Kooperative El Kheir in Marokko beziehen.

Sesamöl, geröstet

Ich liebe Sesamöl aus geröstetem Sesam! Ich habe es durch die asiatische Küche kennengelernt, benutze es aber inzwischen gerne auch für andere Küchen! Es schmeckt genau wie gerösteter Sesam, aber ohne die lästigen Samen zwischen den Zähnen. Ich habe das Sesamöl von Bio Planét, weil ich kein anderes fand und bin zufrieden. Mein konventionelles davor fand ich aber auch sehr gut.
Übrigens: Normales Sesamöl ist aus nicht geröstetem Sesam und schmeckt deshalb komplett neutral. Es kann genauso wie Erdnuss- oder Sonnenblumenöl zum Braten verwendet werden.

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Fats and oils do not sound very attractive, right? But without fats taste is limited and you need fats for some vitamins to be taken in from the body.

Fette und Öle

Clarified butter

My number one fat! I am THE largest supporter of clarified butter! My grandma always did say, that the food will be only really good, if you use clarified butter. And she was right!

I am making my clarified butter myself regularly from organic butter. This is really easy! Clarified butter contains almost no water (just tiny amounts) and therefore doesn’t burn at high temperatures like butter. But it still has the amazing good taste of butter! Of course, butter is healthy, as it is a completely natural product, that consists completely without any (artificial) additions, in contrary to margarine, industrial vegetable fat and so on.

Butter

is spread on my bread and nothing else. I prefer Kerrygold. I would like to support local creamery, but I haven’t found a comparable product here. As Kerrygold is not evil (no Nestlé, Unilever or demonized brand), I can reconcile that with my conscience.

Sunflower Oil

A good sunflower oil should be in every kitchen! I cannot recommend an organic one, unless you like the penetrant flavour of sunflower seeds (as from dennree or Rapunzel). For me sunflower oil needs to be neutral and preferably made locally. The best one so far is the one from the Ölmühle Ditzingen. This one is also available organic, which is also good and neutral in flavour.

Sunflower oil can be heated at high temperatures and is therefore perfect for searing and sautéing. I also prefer it for homemade mayonnaise (this or peanut oil).

Peanut Oil

Peanut oil is also a great neutral oil, that can be heated at high temperatures and is often used in asian cuisine. It can be used interchangable with sunflower oil. I also love the peanut oil of the Ölmühle Ditzingen.

Rapeseed Oil

Rapeseed oil should be neutral in flavour. Often it has a very yellow colour. It shouldn’t taste like rapeseeds, if it would it isn’t edible, anymore. It’s perfect for dressings, pestos, but also for searing and baking. Ölmühle Ditzingen again has a great one available!

Olive oil, native extra

Cold-pressed olive oil shouldn’t be used for searing, otherwise it will burn. But it can be used for dressings and pestos. I mostly use olive oil for searing mediterranean dishes and if it fits to the dish. You find special olive oil for searing on the market, which can be heated at high temperatures.

It is important to note, that the oil should be native extra or extra vergine. It depends on your taste, if the oil is more fruity or bitter.

We should face the truth that Italy uses more Italian olive oil, than it produces and it still exports olive oil! So be aware what you buy, especially cheap supermarket brands (but there are also expensive oils that you cannot be certain of its origin). It makes a lot of sense to buy directly from the producer or via a co-op, like Artefakten.

Hazelnut oil

Hazelnut oil is so very delicuious, especially for salad dressings! A good oil tastes just like hazelnuts. I am very satisfied with this one. It’s good for a very long time (the air- and lightproof packaging in a can makes just sense) and has a great taste!

Pistachio oil

Pistachio oil is just as great as hazelnut oil! I bought it from the same brand as the hazelnut oil and I am very satisfied with it.

Coconut Oil

Coconut Oil is so wonderful, as it melts at body temperature and is solid under 20° C. It is suitable for searing asian dishes, but also for baking. I can recommend it as a hair mask for your lenghts, it is a natural miracle! Also it smells and tastes truly like coconut!
I bought my coconut oil from Manako via Amazon and I am happy with it. Be sure to choose an organic oil, also fairtrade coconut oil is already available (such as from the Kokosnuss Kampagne)! Meanwhile a lot more brands are available and you also find it in organic supermarkets.
If you like a neutral in flavour coconut oil, which you can use even for frying, try organic coconut fat, such as Dr. Goerg!

Argan oil

The gold amongst the oils is especially delicate and healthy! 100 ml cost around 10 Euros and this is justified, because you cannot produce it in mass production. But why should you? You wouldn’t appreciate it anymore. Argan oil must be present in its flavour, when used. Some drops on tomato mozzarella salad or on your breakfast egg… It tastes beautifully nutty. Argan oil is also great for your skin!
I buy my organic argan oil from the Hansa-Apotheke in Leipzig, which purchases it directly from the El Kheir womens co-op in Marocco.

Roasted sesame oil

I love roasted sesame oil! I first used it in the asian cuisine, but now I use it everywhere! It tastes just like freshly roasted sesame, but without the annoying seeds between your teeth!
I use the oil from Bio Planét, because I didn’t find another brand, but I am very happy with it. But I also liked my non-organic one before.
FYI: Normal sesame oil is not made of roasted sesame and therefore tastes completely neutral. It can be used interchangably with peanut and sunflower oil.

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[:de]Mein Vorratsschrank Teil 2: Nüsse und Saaten[:en]My pantry part 2: nuts and seeds[:]

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Ich bin ein kleines Eichhörnchen, denn ich habe immer eine große Sammlung an Nüssen zu Hause. Wenn ich einen Garten hätte würde ich viele Nussbäume pflanzen!

Den Großteil bewahre ich im Gefrierschrank auf, was blöd ist, wenn man nur 2,5 Fächer hat aber praktisch, den so werden die Nüsse nicht so schnell ranzig. Gerade bei teueren Nüssen die viel Fett enthalten kann das schon mal passieren.
Da ich meine Nüsse größtenteils in größeren Mengen online kaufe, sollen sie auch eine Weile halten.
Wenn ihr nicht so viel Platz habt um eure Nüsse einzufrieren, lagert sie luft- und vor allem lichtgeschützt!

Wenn ich im Internet Nüsse kaufe, kaufe ich sie entweder bei Eutrade oder bei Schmütz Naturkost. Bei Schmütz Naturkost gibt es noch allerlei andere praktische Dinge wie gefriergetrocknete Früchte und interessantes Trockenobst, sowie Bio-Ware. Ich kaufe ausschließlich Nüsse bei denen die Herkunft angegeben ist und die nicht aus China oder anderen dubiosen Ländern denen ich nicht traue, stammen.

Gerne würde ich auch gehackte, gemahlene und gehobelte Mandeln und Haselnüsse in großen Mengen kaufen. Der Verpackungsmüll der bei jeden 100 g anfallen stört mich ungemein. Leider habe ich bisher keine gute Quelle gefunden, die mir dies ermöglicht. Die einzige ist der Großmarkt (ähnlich wie Metro), was aber umständlich ist und auch nur Mengen von 500 g sind. Dazu kommt, dass es hier nur einen Bruchteil der Produkte gibt die ich benötige und es den Aufwand dann schon wieder nicht rechtfertigt.

Nüsse und Saaten - nuts and seeds by Coconut & Vanilla

Walnüsse

Ich mag Walnüsse nur so mittelgerne, denn sie sind immer etwas bitter, was ich nicht so mag. Zu einigen Gerichten und Zutaten passen sie aber hervorragend, daher dürfen sie nie fehlen. Auch in Brot machen sie sich sehr gut. Ich kaufe sie entweder online und friere größere Mengen ein (sie werden auch schnell ranzig) oder kaufe kleine Mengen bei Aldi.

 

Pekannüsse

Meine Lieblingsnüsse! Leider sind sie sehr schwer in Deutschland zu bekommen. Bei Aldi gab es sie mal vor 3 Jahren, aber sie wurden leider wieder ausgelistet. Preis-Leistung stimmte damals. Inzwischen sehe ich sie hier und dort mal zu exorbitanten Preisen. Auch hier bestelle ich sie online und friere sie ein. Von diesen Nüssen habe ich tatsächlich immer am meistens daheim, da ich sie so gerne mag.

 

Mandeln

Ob ganz, gehackt, blanchiert gemahlen oder gehobelt, alles findet sich in meinem Haushalt. Nach den schlechten Ernten 2014 und 2015 sind Mandeln wesentlich teurer als zuvor.

 

Haselnüsse

Haselnüsse sind nach schlechten Ernten 2014 und 2015 gerade besonders teuer und teilweise schwierig zu bekommen. Bisher hatte ich keine Probleme und hatte immer ganz, gehackte, gemahlene und teilweise sogar gehobelte zu Hause (die gehobelten gibt/gab es m.M. bei Real).

 

Pinienkerne

Pinienkerne sind die Königin der „Nüsse“! Mit Pinienkernen verhält es sich wie mit Käse oder Speck, alles wird lecker damit! Pinienkerne sind aber auch schweineteuer im Laden! Daher kaufe ich diese wesentlich günstiger online. Ich vermeide dabei die kleineren kürzeren Pinienkerne aus China, denn ich möchte nach Möglichkeit keine Lebensmittel von dort kaufen. Meine Pinienkerne kommen aus Pakistan.

 

Macadamia

Macadamianüsse sind sehr teuer und enthalten viele natürliche gesunde Fette. Daher können sie auch schnell ranzig werden. Ich kaufe sie online und friere sie dann ein. Ungesalzene Nüsse sind im Supermarkt schon nahezu unbezahlbar und bevor ich bei Bedarf lange suche habe ich immer welche zu Hause. Im Notfall kann man sie ja immer noch wegsnacken ;).

 

Cashewkerne

Cashewkerne benötige ich ab und zu und kaufe sie günstiger im Internet und friere sie ein. So bleiben sie lange frisch.

 

Pistazien

Pistazien benötige ich ab und zu und kaufe sie günstiger im Internet und friere sie ein. Wer kauft sie sowieso bei diesen überteuerten Preisen im Supermarkt? Meine kommen aus dem Iran.

 

Erdnüsse

Erdnüsse sind immer zu Hause. Ich verwende sie gerne in asiatischen Gerichten, für Saucen oder zum Backen.

 

Sonnenblumenkerne

Sonnenblumenkerne sind nicht gerade meine liebsten Kerne und ich habe sie eigentlich nur für das glutenfreie Nuss- und Saatenbrot zu Hause.

 

Kürbiskerne

Kürbiskerne habe ich für Brot, Brötchen, Müsli oder Pesto zu Hause. Ich benötige nicht viel davon, deshalb kaufe ich sie z.B. von Alnatura.

 

Leinsamen

Leinsamen habe ich nur für’s Brotbacken, ich kaufe sie von Alnatura.

 

Chiasamen

Chiasamen sind ja total in Mode und daher hab ich natürlich auch ein Päckchen zu Hause. Chiasamen quellen gut auf und sind deshalb sehr gut für glutenfreie Backwaren geeignet. Einen großartigen Eigengeschmack haben die kleinen Perlen nicht. Dem glutenfreien Nuss- und Saatenbrot verleihen sie Bindung.

 

Mohn

Mohn benötige ich auch sehr selten. Selten brauche ich ihn für Brot, Brötchen, Backwaren oder zum Kochen und so hält mein Vorrat ewig.

 

Sesam

Benötige ich eigentlich selten und trotzdem habe ich hellen und schwarzen Sesam zu Hause. Meistens nur für Brot und Brötchen oder mal etwas orientalischem verwendet. Leider gibt es keine kleinen Mengen zu kaufen.

 

Schwarzkümmel

Davon habe ich immer eine kleine Menge zu Hause. Ich verwende es hauptsächlich zum Bestreuen von selbstgebackenem Fladenbrot, Pitabroten etc. Wirklich lecker, sollte ich eigentlich häufiger verwenden. Ich kaufe meinen vom Wurzelsepp.

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I am a little squirrel, I always have a huge collection of nuts at home. If I would have a garden I would plant a lot of nut trees!

I store a lot of them in the freezer, which is not very convenient, if you only have 2,5 drawers. On the other hand they last longer, because they do not turn rancid. Especially more expensive nuts that contain more fat can turn rancid more quickly.
Because I like to bulk buy my nuts online I want them to keep good more a long time.
If you don’t have the space to freeze your nuts, store them airtight and even more important away from light!

When buying on the internet, I buy at Eutrade or at Schmütz Naturkost. Schmütz Naturkost also offers great stuff like freeze-dried fruit, dried fruit and organic food. I only buy nuts which is labeled with its origin country and is not from China or other dubious countries I do not trust.

I would love to buy chopped, ground and sliced almonds and hazelnuts in bulk. They packaging waste for every 100 g of nuts resents me a lot. But until now I haven’t found a source for this. The only one is a central market (like Metro), which is quite inconvenient and also lists amounts of 500 g. Additionally they only have fraction of the products I need, so it doesn’t justifies the effort.

Nüsse und Saaten - nuts and seeds by Coconut & Vanilla

Walnuts

I only like walnuts so-so, because they are always a bit bitter, which I do not like so much. But for some dishes and with some ingredients they are great and cannot be missed. Also I like them in bread. I buy them online and freeze them (they tend to become rancid quite quickly) or buy smaller amounts at Aldi.

Pecans

My favourite nuts! Unfortunately very hard to come by in Germany. Aldi Süd listed them a few years ago, but they were gone again after a few months. Price was quite fair, then. Here and there you can find that in the supermarkets, but prices are exorbitant. I buy them online and freeze them. I always have them at home, because they work with almost everything!

Almonds

Whole, chopped, blanched, ground or sliced, you would find them all in my pantry. After the bad harvest in 2014 and 2015 almonds are quite expensive now.  I do not like that every 100 grams are packed seperately in plastic, but unfortuntely I have not found a source for buying the chopped, sliced and ground ones in bulk, yet.

Hazelnuts

Hazelnuts are quite expensive after bad harvests in 2014 and 2015 and even hard to come by from time to time. Before I never had problems and always had whole, chopped, ground and even sliced hazelnuts at home. Here also the same problem with the packaging as with the almonds appear, but there’s also no source for buying them in bulk.

Pine Nuts

Pine nuts are the queen of „nuts“! It’s the same with pine nuts as with cheese or bacon: everything tastes better with it!
But pine nuts are so very expensive in the grocery store! Therefore I only buy them online where they are more reasonable priced. I don’t buy the shorter varieties from China, because I don’t want to buy food (okay mostly anything) from China. My pine nuts are from Pakistan.

Macadamia Nuts

Macadamia nuts are very expensive and contain a lot of healthy unsaturated fats. Therefore they also tend to become rancid very quickly. I buy them online and freeze them. Unsalted nuts are almost not affordable in the supermarket and before I search that long I buy them online. In emergency cases you can always snack them ;).

Cashew Nuts

I only need cashews every now and then. So I buy some online and freeze them. So they keep fresh for a long time.

Pistachios

I need pistachios every now and then. So I buy them online, where they are much cheaper and freeze them. Who can afford to buy them in the supermarket, nonetheless? If I wouldn’t freeze them, I would snack them all the time ;). Mine are from Iran.

Peanuts

I always have peanuts at home. I use them in asian dishes, sauces and for baking.

Sunflower Seeds

I don’t like sunflower seeds that much and I only have them at home for the gluten-free nut and seed bread.

Pumpkin Seeds

I use pumpkin seeds for bread, rolls, granola or pesto. I don’t use a lot of them, so I buy them from Alnatura.

Flaxseeds

I only use flaxseeds for baking and only need a little. Alnatura’s are good.

Chia Seeds

Chia seeds are such a trend right now and of course I have them at home. Chia swells very good and is therefore great for glute-free baking. They don’t have a particular taste. It makes a great thickener for the gluten-free nut and seed bread.

Poppy Seeds

I use poppy very rarely. If I use it, I use it for bread, rolls, baking and cooking and so my supply keeps forever.

Sesame

I also use sesame rarely, but I own black and white. Mostly I use it for breads, rolls or cooking oriental dishes. Unfortunately it is not possible to buy small amounts.

Nigella or Black Cumin Seeds

I always have small amounts of nigella at home. I use it mostly for sprinkling homemade pitas and flatbread with it. It’s so delicious, I should use it more often!

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[:de]Mein Vorratsschrank Teil 1: Würzen[:en]My pantry: part 1 seasoning[:]

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Schon lange wollte ich euch meine „kitchen essentials“ vorstellen. Also Lebensmittel die ich standardmäßig auf Vorrat habe. Dabei meine ich nicht einfach nur Salz. Nein, ich möchte ich verraten welches Salz ich kaufe und im besten Falle auch warum.

Da ich nicht alles in einen Post zusammenfassen möchte, da das ausufern würde, habe ich mich entschlossen eine neue Themenreihe ins Leben zu rufen!

Heute geht es los mit dem Thema Würzen! Das ist natürlich ein sehr umfassender Bereich und in diesem Fall beziehe ich mich auf alles was mit dem Würzen auf dem Herd und dem Tisch zu tun hat. Ich gehe nicht auf die Fülle meines Gewürzschrankes ein. Hier geht es darum die Basics zu verraten wie man ein Gericht runder macht und Geschmack ran bringt abseits von Salz und Pfeffer.

Gewürze sind doch sehr subjektiv und mein Gewürzschrank ist sicherlich nicht repräsentativ. Ich habe selbst Gewürze gekauft, die ich bisher nicht verwendet habe. Aber sicher ist sicher, ich könnte sie ja bald brauchen ;).

Mein Vorratsschrank Teil1: Würzen (Salze, Wein, Fond, Pfeffer, Würzpasten, Senf) - My pantry part 1: seasoning by Coconut & Vanilla

Meersalz

Ich kaufe ausschließlich Meersalz ohne jegliche Zusatzstoffe. Ich empfehle es industrielles Salz zu vermeiden, da kein Mensch (und kein Salz) Rieselhilfen, Fluor und Jod benötigt. Es ist nicht so, dass ich das Jod im Salz nicht vielleicht gebrauchen könnte, der nächste Gast möchte es aber lieber aus gesundheitlichen Gründen vermeiden und schon hat man das Dilemma. Menschen die von der Jodzugabe im Salz profitieren würden, nehmen sowieso zusätzlich Jod in Form von Tabletten. Ich sehe also keinen Sinn hier auch noch nachzuhelfen (ich kann das aus eigener Erfahrung sehr gut selbst beurteilen).

Salz ist für mich prinzipiell rein und kommt aus dem Meer. Vorzugsweise aus Europa, mann muss es ja nicht um die halbe Welt schiffen.

Ich bewahre immer genügend in einer großen Dose neben dem Herd auf. Das benutze ich für das Kochwasser und zum Salzen der Speisen während des Garens. Ich kaufe das Meersalz am liebsten von der Eigenmarke von Alnatura.

grobes Meersalz

Das benutze ich für die Salzmühle für den Tisch und wenn ich große Mengen benötige (z.B. für viele Liter Fond). Ich mag das Salz aus der Guerande, das grobe ist auch nicht teuer. Und ein Beutel hält sehr lange.

Fleur de Sel

Ich liebe Fleur de Sel und finde es sollte in keinem Haushalt fehlen.
Man muss allerdings schon ein Bewusstsein dafür haben. Es bringt niemandem was, wenn man diese kostbaren Salzblumen ins Nudelwasser wirft, ein zu sparsamer Umgang ist aber auch nicht von Nöten (die Dose muss keine 10 Jahre halten).
Fleur de Sel (oder Fior de Sal oder ähnliche Namen, je nach Ursprungsland) sind die Salzblumen die sich auf dem Salz bilden und die von Hand geerntet werden. Daraus resultiert auch der höhere Preis.

Fleur de Sel hat ein viel feineres Aroma. Ich verwende es gerne auf Gemüsesalaten, Broten/Tartines und zum abschließenden Verfeinern von Gerichten.
Ich verwende gerne das bekannte Fleur de Sel aus Mallorca, das resultiert aber auch daraus, das ich es immer geschenkt bekommen habe. Es gibt auch gute günstigere, einfach mal ausprobieren!

Geräuchertes Meersalz

Fleur de Sel gibt es auch geräuchert (smoked sea salt, z.B. von cornish sea salt) und das ist auch etwas ganz Feines! Gerade für Vegetarier ist es perfekt, denn es bringt das Aroma von Geräuchterm (Speck!) auch in vegetarische Gerichte und rundet sie somit perfekt ab. Auch ganz toll auf Eiergerichte! Ich habe auch noch grobes geräuchertes Salz (vom Wurzelsepp), das lässt sich in etwas größeren Mengen sehr gut verwenden.

Pyramidensalz

Ich habe kürzlich einige Salz von Falksalt gewonnen. Diese schwedische Firma stellt ausschließlich Pyramidensalze aus Zypern her. Dieses Salz entsteht auf natürliche Weise und es bilden sich größere pyramidenförmige Salzkristalle! Wunderschön! Dieses Salz gibt es auch in unterschiedlichen Sorten, neben Naturell, z.B. Chipotle, was ich sehr spannend finde (Chipotles sind geräucherte Jalapeño-Chilis). Das Salz ist sicherlich kein Muss und eher etwas für fortgeschrittene Salzliebhaber, trotzdem finde ich es erwähnenswert.

Butterbrotsalz

Ja, jetzt wird es speziell.
Das Butterbrotsalz von Miriam Eva Kebe Living ist bereits mit Kräutern (Zwiebeln, Majoran, Petersilie, Pfeffer, Thymian, Koriander, Lorbeer) versehen und ist das beste auf Eier! Und natürlich auf Butterbrot! Wer also gerne hartgekochte Eier (oder Eier auf Brot) und Butterbrot isst, der sollte sich dieses Gewürzsalz zulegen!

frischer Pfeffer

1. Finger weg von gemahlenem Pfeffer! Dieser verliert sein Aroma sehr schnell und schmeckt auch mehr als fragwürdig!

2. Nichts geht über selber mahlen!

Ich kaufe gerne den schwarzen Tellicherry-Pfeffer beim Gewürzdealer meines Vertrauens.
Ich dachte lange, dass jeglicher schwarzer Pfeffer gleich schmeckt. Im gewürzten Gericht merkt man den Unterschied dann auch nicht mehr. Auf einem Gemüsesalat (z.B. Tomate-Mozzarella) oder Brot ist der Unterschied aber wohl merkbar. Bei einer Rohverkostung habe ich festgestellt, dass der Tellicherry-Pfeffer feiner und fruchtiger ist.

Manchmal kaufe ich aber auch den Malabar-Pfeffer, wie mir gerade danach ist.

Ich habe außerdem noch langen Pfeffer, weißen Pfeffer, Szechuanpfeffer (kein Pfeffer) und rosa Beeren (auch kein Pfeffer!) daheim. Alles natürlich als ganze Körner. Jedoch verwende ich alle gleichmäßig selten.

Muskatnuss

Ich verwende nur frische Muskatnuss und habe dafür eine extra „Mühle*“, weil ich das Fingerkuppenaroma beim Reiben nicht so mag.

Wein

Ich habe immer eine Flasche Weißwein und Rotwein neben dem Herd stehen, dieser wird ausschließlich zum Kochen verwendet. Beide Sorten sollten trocken sein, denn man will ja nur Geschmack ans Essen bringen keine Süße. Gerade einen Schluck Weißwein verwende ich zum Ablöschen für Saucen sehr gerne. Hier verwende ich günstige (aber nicht billige) einheimische Sorten. Wer einen Winzer um’s Eck hat, wird vielleicht auch da schon fündig für 3 – 4 Euro pro Flasche. Ansonsten behelfe ich mich auch gerne mal bei Aldi.

Zitronensaft

Ein kleines Schlückchen Zitronensaft kann vielen Gerichten eine Dimension mehr geben, gerade wenn man meint, dass etwas fehlt.
Ich habe immer eine Flasche im Kühlschrank, da ich für einen Spritzer nicht immer eine ganze Zitrone anschneiden möchte.
Prinzipiell empfehle ich es bei Zitrussaft auf Bio-Ware zurückzugreifen. Die Früchte werden eben maschinell ausgedrückt und dabei gehen bei behandelten Früchten auch Wachs und Spritzmittel die sich auf der Schale befunden haben in den Saft über. Die Säure des Saftes ist dabei besonders hilfreich. Nachher hat man all das im Saft. Bei Früchten kaufe ich auch nur Bio-Ware, so dass ich auch immer die Schale verwenden kann. Denkt mal dran, wenn ihr Caipirinha selber macht (Keine Bio-Ware, Spritzmittel/ Wachs auf der Schale und ihr drückt darauf rum! Wohl bekommt’s!)

Tomatenmark

Für dunkle Saucen, Eintöpfe und alles was mit Tomaten gekocht wird unverzichtbar. Da die preisliche Differenz zu Bio eher gering ist, empfehle ich auch hier bio zu kaufen.

Harissa

Harissa habe ich immer da, da ich auch gerne orientalisch koche. Außerdem kann man damit eine angenehme Schärfe gut dosieren. Ich bevorzuge die Paste aus der Tube, die bekommt man in türkischen/orientalischen Geschäften.

Sambal Oelek

Aus dem gleichen Grund wie Harissa habe ich auch Sambal Oelek daheim. Ab und zu benötige ich es, wenn ich indonesische oder asiatische Gerichte koche.

Currypasten (grün, gelb, rot, Massamann, etc)

Ja, habe ich alle da ;). Ich koche gerne asiatisch bzw. thai und dafür sind sie unerlässlich. Ich habe diese typische Marke, die auch ohne seltsame Zusatzstoffe auskommt. Selbst ohne Aufbewahrung im Kühlschrank halten die Pasten ewig.

confierter Knoblauch

Unersetzlich für Vinaigrettes und alles was nicht mehr gegart wird. Der pentrante Knoblauchatem entfällt und trotzdem hat man ein schönes Knoblaucharoma.

Senf

Senf nehme ich hier mal mit auf, da man ihn ab und zu in Sauce verwendet und sehr häufig für Vinaigrettes.
Ich habe scharfen, mittelscharfen, süßen und Dijonsenf im Kühlschrank.
Nachdem ich mir die Zutatenliste von konventionellen Senfsorten angeschaut habe und ich erschrocken war was da alles drin ist, kaufe ich bevorzugt bio. Ich kaufe gerne die Produkte von Byodo oder auch Bio-Eigenmarken im Supermarkt. Wenn ich nicht so viel brauche, dann den Senf in der Tube. Was mehr weg geht im Glas.

Fonds und Brühen

Gemüse-, Hühner-, Rinder– und Wildfond mache ich selbst in 250 ml und 500 ml Gläser ein. Da ich kaum Fischgerichte mache und Fisch hier im Süden kaum ein Thema ist, habe ich den hier auch noch nicht vermisst.

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For a very long time I wanted to show you my „kitchen essentials“. My groceries, which I always have on hand. I do not only mean salt. I also tell you which kind of salt I prefer and why.

This would be way too much information for one post, therefore I decided on a new series!

I start today with the topic of seasoning. This is a very broad topic, but I refer to seasoning on the stove and table here. I do not refer to the abundance of my spice drawers. I tell you the basics of making a dish well-rounded and to reveal you my tips apart from salt and pepper.

Spices are quite subjective and my spice cupboard is not very representative for sure. I bought some spices myself, which I’ve never used to this day. But safe is safe, I could need them some day soon ;).

Mein Vorratsschrank Teil1: Würzen (Salze, Wein, Fond, Pfeffer, Würzpasten, Senf) - My pantry part 1: seasoning by Coconut & Vanilla

sea salt

I only buy sea salt without any additives. I recommend to avoid industrial salt, because no one (and no salt) needs anticaking agents, fluorine and iodine. Even if some people might need the iodine, others don’t want it because of health issues and there comes the predicament. People you would profit from the iodine in salt are taking iodine pills, anyway, so there is no need to help them (I can judge from own experience).

Salt is basically pure and comes from the sea. I prefer salt from Europe, no need to ship it across the whole globe.

I store it in a large jar beneath the stove. It’s used for pasta water and seasoning the food while cooking. I buy the home brand of Alnatura.

 

coarse sea salt

Used for the salt mill on the table and if I need larger amounts (for stocks or preserving). I like the salt of the Guerande in  France. The coarse salt is quite cheap, too and a bag keeps a long time.

fleur de sel

I love fleur de sel, it should be in every kitchen. But you need to be aware of its distinctivness. There is no benefit of throwing a lot of it in pasta water, but a frugal use is also not necessary (the box doesn’t need to last ages!). Fleur de sel (or fior de sal or similar names, depending from which country it comes) are the flowers that grow on the salt and are harvested by hand. This results in a higher price.

Fleur de sel has a more delicate flavour. I like to use it in vegetable salads, breads/tartines and to finish off dishes. I like to use the famous fleur de sel from Mallorca, but that’s because I get this as a gift. There are also cheaper ones on the market, just give it a try!

smoked sea salt

Fleur de sel is also smoked available (i.e. from cornish sea salt) and is extra delicate! It’s perfect for vegetarians as it adds a touch of smokiness (bacon!) to vegetarian dishes and balances them. Also wonderful for egg dishes! I also have a coarse smoked sea salt, which is great if I need larger amounts.

pyramid salt

I won some salts by Falksalt. The swedish company sells only pyramid salt from Cyprus. This salt grows naturally in pyramid-shaped salz crystals. Stunning! This salt is available in different types. I like the chipotle one. The salt is not a must of course and more for the advances salt lover (anyone here?), but it’s worth mentioning.

butter bread salt

Yes, this is very special.
This salt by Eva Miriam Kebe Living is refined with herbs (onion, marjoram, parsley, pepper, thyme, coriander, bay leaf) and I use it a lot on egg dishes and buttered bread.

fresh black pepper

1.Hands off of grounded pepper! Grounded pepper looses its flavour very quickly and tastes also very strange!

2. Get a pepper mill and ground your peppercorns yourself freshly!

I like to buy tellicherry pepper at my spice dealer. I thought for a long time that every black pepper tastes the sime and in a seasoned dish you won’t notice the difference. But on vegetable salads (like caprese) or bread the difference is noticeable. In a raw pepper tasting at home I noticed that the tellicherry pepper is more delicate and fruity.

But sometimes I also buy malabar pepper

Moreover I own long pepper, white pepper, szechuan pepper (not a real pepper) and pink peppercorns (also not real pepper), all whole peppercorns, but I use them all very seldomly.

nutmeg

I only use fresh whole nutmeg and own a dedicated „mill*“ for that, because I rather not have finger tips in my food.

wine

I always have a bottle of white and red wine beneath the stove, which is only used for cooking. Both are dry, because I like add the taste to the dish not extra sweetness. I favour the taste of white wine in food a lot, so a sip here and there is just fine. I use reasonable (but not cheap) and local wine. If you have a winery nearby you can grab a bottle for 3 – 4 Euro. Otherwise Aldi has some reasonable wines that do the deed.

lemon juice

A dash of lemon juice can be vital for a lot of dishes, especially when you think the dish is a bit flat. It gives the food dimension. Give it a try!
I always have a bottle in the fridge, because I don’t want to use a whole lemon for a little splash of juice. I recommend buying organic, because the lemons are squeezed by machines and pesticides and wax from the skin will migrate in the juice. The acid of the lemon helps this job, too. Afterwards you have all this in the juice. I only buy organic citrus fruits, so I can use the skin without worrying.
Think about this, when making capirinha the next time (no organic fruits, pesticides/wax on the skin and you are pesting them! Ugh!)!

tomato paste

For dark sauces, stews and everything cooked with tomatoes. As organic is only a bit more expensive, I like to buy organic tomato paste.

harissa

I always have harissa on hand, as I like to cook oriental. The spicyness can also be very good adjusted with te paste. I like the paste from the tube, which is availabe in turkish/oriental delis.

sambal oelek

For the same reason as harissa I like to have sambal oelek on hand, which is necessary for some asian and indonesian dishes.

curry paste (red, yellow, green, massaman, …)

Yes, I own them all ;). I love to cook asian resp. thai food and therefore these curry pastes are a must. I have the typical brand, which works without any additives. Even without storing them in the fridges these pastes are good for forever.

garlic confit

Indispensable for vinaigrettes and everything that isn’t cooked, but is spiced with garlic. The pungent garlic odour is omitted, but you are gifted with a nice garlic flavour.

mustard

I use mustard sometimes for sauces and a lot for vinaigrettes.
I have spicy, medium spicy, sweet and dijon mustard in the fridge. After studying the ingredient lists of mustards I was quite shocked and decided for organic since then. I prefer the products of Byodo or home brands of some supermarkets. When I use more I choose the mustards in jars, otherwise tubes.

stocks and fonds

I preserve vegetable, chicken, beef and game stock in 250 ml and 500 ml jars. As fresh fish isn’t very common in South Germany I never missed fish stock.

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[:de]Tomatenmarmelade[:en]Tomato Jam[:]

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Tomatenmarmelade klingt erstmal seltsam, oder? Dachte ich auch erst. Aber dann hatte ich ganz viele Tomaten, die weg mussten und dann dachte ich why not? Ich bin für solche Experimente ja immer offen und wenn man etwas recherchiert, dann ist Tomatenmarmelade in manchen Gegenden nichts Besonderes, sondern altbekannt.

Die Tomatenmarmelade schmeckt am besten zu Käse! Die beiden sind eine traumhafte Kombination. Gerade im Winter auf einem guten Butterbrot holt die Tomatenmarmelade den Sommer zurück!

Tomatenmarmelade mit Käse by Coconut & Vanilla

Begleitet mit dem Käsetipp ist die Tomatenmarmelade auch ein tolles Geschenk! Vielleicht auch gleich mit einer Flasche feinem französischen Wein?

Die Marmelade wird ohne Gelierzucker gekocht und ist daher nicht so fest wie normale Konfitüre. Je nachdem wie lange man die Marmelade kocht erreicht man aber eine angenehme Konsistenz. Bei mir dauerte das aber schon etwa 2 bis 2,5 Stunden. Dafür hat man aber eine Marmelade mit wenig Zucker und ohne haltbarkeitsverlängernde Zusatzstoffe wie man sie in Gelierzucker 2:1 oder 3:1 findet. Die Marmelade schmeckt dadurch wirklich noch nach Tomate (im guten Sinne!) und nicht einfach nur süß. Die Konsistenz empfinde ich nach der langen Kochdauer als perfekt. Es lohnt sich also (und man muss ja beim köcheln nichts machen)!

Wenn ihr also eine Tomatenschwemme im Garten oder auf dem Markt zuschgeschlagen habt, hier ist das perfekte Rezept um den Mengen Herr zu werden.

Tomatenmarmelade by Coconut & Vanilla

Vor einem Jahr: Orecchiette mit dicken Bohnen und Kräutern

Vor zwei Jahren: Quesadillas mit Zucchini und frischem Mais

Vor drei Jahren: Brombeer-Schokoladen-Pie

Vor fünf Jahren: Pflaumen Galettes


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First tomato jam sounds strange, doesn’t it? I thought so, too. But then I had a large bunch of tomatoes, which needed to be processed and I thought why not try it? I’m open for experiments and when you make some research tomato jam isn’t the fancied thing in some countries, but an old hat.

The jam tastes great with cheese! A really divine combination. And in winter you bring the summer back by smearing it on a good slice of bread with butter.

tomato jam with cheese
Accompanied with cheese the tomato jam is also a great gift! Maybe with a bottle of french wine, too?

The jam is cooked without jelly sugar and is therefore thinner than normal jam. But depending on how long you cook the jam you can also reach a very good texture. It took me about 2 to 2,5 hours for that. But the jam has a lot less sugar and works without additives that elongate the shelf life. The jam really tastes like tomatoes (in a good way!) and isn’t just sweet. The texture is perfect after the long cooking time. It’s worth it (and simmering is no work really, right?)!

So if you’re in abundance of tomatoes or see good and cheap tomatoes on the market, grab some and give it a try!

Tomato Jam
One year ago: orecchiette with fava beans and herbs

Two years ago: quesadillas with zucchini and fresh corn

Three years ago: blackberry chocolate pie

Five years ago: plum galettes

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Rauchige Mango-Whisky-BarbecuesauceSmoky Mango Whisky Barbecuesauce

Vorletztes Jahr hatte ich eine wundervolle Barbecuesauce mit Pfirsichen eingemacht. Leider habe ich es letzten Sommer mit den Pfirsichen nicht auf die Reihe bekommen und so sahen die Barbecuesaucen-Vorräte im Herbst ganz mager aus.

Dann war ich im November auf ein tolles Whiskyevent eingeladen und in Folge dessen habe ich mit rauchigem Ardmore-Whisky experimentiert. Und nichts passte auf Anhieb besser, als meine Barbecuesauce damit zu verfeinern um damit das typisch rauchige Aroma zu erzielen. Da auch noch Mangosaison war und es ganz wunderbare reife aromatische Früchte zu kaufen gab, habe ich zugeschlagen und diese exzellente fruchtige, rauchige Mango-Barbecuesauce mit Whisky kreiert!

Ardmore Whisky - Coconut & Vanilla

Ich habe mich bisher kaum mit Whisky beschäftigt. Ich war zwar im Schottland Urlaub in der Glenfiddich Destillery, aber danach habe ich eher meine Leidenschaft für guten Whiskylikör entdeckt als für Whisky.

Mit einer Handvoll Bloggern wurde ich von Ketchum Pleon eingeladen um Ardmore Whisky im Vergleich zum Auchentoshan Whisky zu verkosten. Es war sehr spannend zu sehen wie groß die Unterschiede sind und wie gut das Rauchige des Räucherns herauskommt. Ich kann zwar nun nicht behaupten das Malt Whiskys zu meinen neuen Lieblingsspirituosen gehören, jedoch kann ich den Ardmore definitv als „Einsteiger“ Single Malt empfehlen. Meine Neuentdeckung für mich war eher die Gegenverkostung ;).

Ardmore Whisky - Coconut & Vanilla

Es steckt sehr viel mehr hinter guten Spirituosen und es geht nicht einfach nur um’s „Saufen“. So ein Tasting bringt ganz neue Einblicke und ist wirklich interessant und spannend. Mir hat es großen Spaß gemacht und ich bedanke mich für die Einladung und das toll organisierte Event!

Den meisten von Euch werde ich sicherlich nicht mehr erzählen müssen was man mit dieser Barbecuesauce alles anstellen kann. Lasst Euch aber gesagt sein, dass kombiniert mit dem karamellisierten Zwiebelrelish und noch ein paar grandiosen Zutaten ein ganz außergewöhnlicher und verdammter guter Burger bauen lässt! Das Rezept wird folgen! Nun lasse ich Euch erstmal Zeit die beiden Grundzutaten für den Burger nachzukochen. Anschließend ist der Burger nämlich ruckzuck zusammengebaut!

Rauchige Mango-Whisky-Barbecuesauce von Coconut & Vanilla

Vor einem Jahr: Butterschmalz selbstgemacht

Vor drei Jahren: Frischkäsebällchen mit Kräutern und Walnüssen

 

Last year I made a batch of barbecue sauce with peaches. Unfortunately I couldn’t manage it with the peaches last summer and so in autumn the barbecue sauce in stock looked very meager.

Then in November I was invited to a whisky event and after that I was able to experiment with the smoky Single Malt Whisky Ardmore. And nothing fit better than to refine my barbecue sauce with that whisky and to get that typical smoky flavour. Also mangoes were in season and so I bought a bunch of ripe aromatic fruits and created this excellent fruity and smoky mango barbecue sauce with whisky!

Ardmore Whisky - Coconut & Vanilla

Honestly I didn’t bother much about whisky until then. I was on vacation in Scotland and visited the famous Glenfiddich Destillery, but after that I rather discovered my passion for good whisky liquor than for whisky.

Together with few other bloggers I was invited by Ketchum Pleon to savour whisky and I had a really good time! We compared Ardmore whisky with Auchentoshan whisky. It was very fascinating to see the huge differences and how good the smokiness of the smoking process can be tasted. I cannot say that malt whiskys are my favourite spirits now, but I can defintely recommend Ardmore as a single malt for novices. My discovery was rather the opposition ;).

Ardmore Whisky - Coconut & Vanilla

There’s more behind a good spirit and it’s not just about drinking, when consuming alcohol. Such a tasting reveals new insights and is very interesting and fascinating. I had a lot of fun and I’m thankful for having the opportunity!

I don’t need to tell most of you what to do with this fantastic bbq sauce, right? But let me tell you, that if you are making a burger and combining the sauce with the caramelized onions and some other awesome ingredients, you’ll be able to make an overly exciting burger! Recipes will follow! But now I’ll give you some time to make these two ingredients for a burger. The burger is put together then in no time!

Rauchige Mango-Whisky-Barbecuesauce von Coconut & Vanilla

One year ago: homemade clarified butter

Three years ago: cream cheese balls with herbs and walnuts

 

eingemachtes Relish von karamellisierten roten Zwiebelnpreserved caramelized red onion relish

Marisa schreibt zu diesem Rezept, dass man diese Zwiebeln sobald man sie vorrätig hat auf alles legen wird. Und damit hat sie vollkommen Recht! Karamellisierte rote Zwiebeln sind sowieso der Hammer! Und wenn sie dann stets zur Verfügung stehen, tja.  Ich habe schon sehr viele tolle Verwendungsmöglichkeiten gefunden und ich werde demnächst noch einige Hammer Rezepte für selbstgemachte Vorratsprodukte vorstellen, die man immer zu Hause haben sollte, vor allem im Sommer!

eingemachtes Relish von karamellisierten roten Zwiebeln

Ich verrate Euch erst mal was ihr alles mit diesem Relish anstellen könnt. Alles was mit Sandwiches zu tun hat, besonders mit Käse ein Genuss oder auch in herzhaften Paninis. Auch zu Grillfleisch passt es sehr gut! Sooo, köstlich!

Was ist eigentlich ein Relish schon wieder? Ein Relish besteht aus Obst oder Gemüse und wird mit Essig, Zucker und Gewürzen zubereitet. Es ist also eine süß-saure-würzige Angelegenheit, die vielseitig einsetzbar ist.

eingemachtes Relish von karamellisierten roten Zwiebeln

Vor zwei Jahren: Graham Cracker

Vor vier Jahren: Pasta mit Pilzen

Vor fünf Jahren: selbstgemachte Gemüsebouillonpaste

Marisa writes about this recipe that you want to put these onions on everything as soon as you have them in you pantry. And she is totally right! Caramelized red onions are the best, anyway. And if they are available anytime then, well. I already discovered a lot of great possibilites to use the relish and I will soon introduce you to more over-the-moon homemade pantry-staples, which you should always have at home, especially in summer!

preserved caramelized red onion relish

First I will tell what you can do with this delicious relish! Everything with sandwiches, especially paired with cheese and perfect in paninis. Also wonderful with grilled meat! Sooo, delicious!

And what is a relish again? A relish is made of vegetables or fruit, cookied with vinegar, sugar and spices. It’s sweet, sour and spicy thing, which can be used so versatile!

preserved caramelized red onion relish 

Two years ago: graham cracker

Four years ago: pasta with mushrooms

Five years ago: homemade bouillon paste

 

 

Grießbrei mit Chaitee-QuittenSemolina Porridge with Chai-Tea Quinces

Ich hatte schon mal erwähnt, dass ich gerne frühstücke. Nur habe ich dafür keine Zeit. Ich muss nämlich stattdessen schlafen. Jedenfalls unter der Woche. Deshalb esse ich dann meistens nur einen Joghurt auf der Arbeit. Geht auch, ist aber nicht so optimal. Und weil ich ganz schön mäkelig anspruchsvoll bin was Joghurt anbelangt (nicht von den großen Firmen kaufen, keine Fruchtstücke, kein aufgeweichtes Müsli, keine künstlichen Aromen, also meistens bio), gehen mir langsam die Sorten aus (ich möchte nämlich nicht jeden Tag die gleiche Sorte Joghurt essen).

Müsli ist auch nicht. Weil ich habe Kiefer, statt Rücken (meistens) und Kopf und manchmal Nacken. Schnitten erinnern mich an Pausenbrot in der Schule, das muss ich auch nicht mehr haben. 13 Jahre waren genug Pausenbrot. Mir als Frostbeule würde zudem entgegenkommen, wenn das Frühstück warm ist. Tatsächlich kann man viele tolle warme Gerichte zum Frühstück machen, die auch schnell gehen und einfach sind. Zum Beispiel Grießbrei!

Ein köstliches Relikt meiner Kindheit, das ich immer wieder gerne aufwärme (nur im übertragenen Sinne!). 5 Minuten braucht der und man benötigt nur Grieß und Milch (oder andere Flüssigkeit, die hartgesottenen verwenden vielleicht sogar nur Wasser). Dazu etwas Obst. Kein frisches für mich. Ja, ich esse auch nur sehr selten Frischobst!

Ich mag es lieber gegart, gerne auch warm. Wärmt halt auch von innen! Eingemachtes Obst ist ganz toll und praktisch! Man kann im Winter Kirschen essen und im Frühjahr Quitten. Eingelegt in einem leckeren Gewürzsirup, der dann auch noch den Grießbrei oder jeden anderen Frühstücksbrei süßt! Das perfekte schnelle, wärmende Frühstück!

PS: Lässt sich auch gut als Mittagessen für Kinder kochen! Ohne Obst hab das sogar ich als Kind gegessen ;).

 Sweet Things von Annie Rigg

Vor vier Jahren: Pasta mit Pilzen

Vor fünf Jahren: Heidelbeer-Buttermilch-Panna Cotta

 

 

Some time ago I told you that I love to have breakfast. Just, I don’t have time for that. I want to sleep instead. At least in the week. So mostly I eat a yogurt at work and that’s it. That’s ok, but not the best. And because I’m a bit fastidious demanding about yogurt (don’t buy the big brands, no fruit pieces, no softened granola, no artifical flavours, so mostly organic) I don’t have a lot to choose anymore, as I don’t want to eat the same sort of yogurt every day.

Granola isn’t working for me either, because I have jaw problems. Sometimes also back or head and sometimes neck. Sandwiches remind me of school and I don’t need that anymore. 13 years of school sandwiches, no thanks! As I feel the cold I prefer a warm breakfast. Indeed a lot of breakfasts can be perfectly served warm and are easy and quick to prepare. Like semolina porridge!

A delicious relict of my childhood, which I like to make all over again. Semolina only needs milk and 5 minutes (or another fluid, hard-nosed people may just use water). Add some fruit. No fresh fruit for me. Yes, I also eat fresh fruit very rarely!

I prefer it cooked, with pleasure also still warm. Also warms from the inside! Preserved fruit is so great and handy! You can eat cherries in winter and quinces in the spring! Preserved in a delicious spiced syrup it also sweetenes the porridge. The perfect quick and warming breakfast!

PS: You can also cook this for children for lunch! Without fruit even I ate it as a child ;)!

Grießbrei mit Chaitee-Quitten

Four years ago: pasta with mushrooms

Five years ago: blueberry buttermilk panna cotta

 

 

confierter KnoblauchGarlic Confit

Seit langer Zeit mache ich nun regelmäßig dieses Knoblauchconfit. Confierter Knoblauch ist perfekt in Gerichten in denen der Knoblauch nicht mehr gegart wird, z.B. in Salaten, Dressings, Aufstrichen, Cremes etc. Der Knoblauch verliert durch das confieren nämlich einen schönen Teil seiner Schärfe und erhält einen runden milden Geschmack. An rohen Knoblauch kann ich so gar nicht ran (ebenso wie an rohe Zwiebeln), denn ich bekomme diesen zwiebeligen Nachgeschmack für mindestens einen ganzen Tag nicht aus meinem Mund. Und deshalb sind der confierte Knoblauch und ich ganz dicke Kumpels, den mit ihm passiert mir das nicht! 

Äußerst praktisch ist es immer ein Glas davon im Kühlschrank zu haben, denn sollte man mal keinen frischen Knoblauch haben, dann hat man immer noch ein wunderbares Back-up! Denn der confierte Knoblauch eignet sich natürlich auch für Gerichte in denen er noch gegart wird, er ist dann eben nicht so dominant. Was wahrscheinlich auch viele von Euch freuen wird!

Um den Knoblauch zu verwenden, zerdrücke ich ihn einfach mit einer kleinen Gabel oder dem Messerrücken. So verteilt er sich schön gleichmäßig im Gericht.

confierter Knoblauch

Vor einem Jahr: Pizza Bianca mit Mangold und Ziegenkäse

Vor zwei Jahren: Orangen-Honig-Dressing

Vor drei Jahren: Erdbeertörtchen mit Joghurt-Limetten-Mousse

Vor vier Jahren: Pfirsich Tartelettes 

I’m making this garlic confit regularly for a long time now. Garlic confit is just perfect in dishes where you add the garlic normally raw, like salads, dressings, spreads, creams, etc. because the garlic loses some of its sharpness due to the cooking process in oil. Also the garlic gains a mild rich flavour. I can’t even stand raw garlic (or even worse raw onions), because I always end up with a dominant aftertaste in my mouth for at least a day. Therefore garlic confit and I are BFF, because something like this would never happen with him!

It’s very convenient to store a jar of it in the fridge, since if you may be out of fresh garlic you still have a great back-up! The garlic confit is of course also working in dishes where the garlic used to be cooked, but he won’t be that dominant in flavour. Which might also please some of you! 

To use the garlic I mash the clove with a small fork or the back of a knife. Like this the garlic distributes evenly in the dish.

 

Garlic Confit

One year ago: pizza bianca with swiss chard and goats cheese

Two years ago: orange honey dressing

Three years ago: strawberry tartlets with yogurt-lime-mousse

Four years ago: peach tartelettes