Sunday, 18th September 2011

Vanilla-Pear-Tart

I made this tart not just for us, but also for revitalised Event of the Hüttenhilfe. The event’s name is “Fremdkochen” (in English something like “cooking unfamiliar”)  and takes 2 months. The root of the matter is cooking/baking a recipe from another foodblogger. Of course you link the original recipe with your duplicated recipe. On this way everyone discovers new blogs and supports their favourites. The theme of the event is “Tarts” until the end of October. And that’s just perfect, as I love tarts!

Vanilla-Pear-Tart

I picked this vanilla-pear-tart from Simone of Pi mal Butter. One of my absolutely favourite foodblogs, since I know it. The original recipe answered to the sonourous name of mascarpone-tarte with pastis-vanilla-pears and citrus thyme. But since I made some adjustments, I changed the name, too.

Vanilla-Pear-Tart

So for serious: This tart is the bomb! The best tarte I’ve ever baked and eaten. The dough is perfectly flaky and tender (although we’ve had some battles to fight before he was baked), and the pears, the pears! So full of vanilla and caramel flavour and perfectly mellow. Not to mention the cream, on which the pears are laid on. Frank was overwhelmed by a cream, which consists only of crème fraîche, quark, some sugar and vanilla. To top it all with some thick caramel… can there be anything more charming?

My distinct recommendation: Bake it! It’s worth it. Totally.

Vanilla-Pear-Tart

One year ago: gluten-free Donuts

 Vanilla-Pear-Tart

                        

9 Responses so far.

  1. Simone says:

    Danke fürs Nachbacken! Ist dir auch super toll gelungen! Der Mürbteig ist ne Wucht, gell?! Ist deine Creme richtig schnittfest geworden? Auf deinen Bildern sieht die Creme recht weich aus. Ich hab zur Zeit so das Gefühl, dass meine Angaben für die Gelatine nicht so richtig passen, bzw. bei mir die Cremes immer fester werden als bei anderen, siehe in den Kommentaren meiner Schoko-Beeren-Torte. Irgendwie verunsichert mich das ein wenig, weil bei mir die Menge immer ausreicht um fest zu werden. Und ich will eigentlich die Mengenangaben nicht erhöhen, weil die Gelatine ja Geschmack wegnimmt und zu feste Cremes nix schmecken. Mouthfeeling – du vestehst ;-)! Aber naja, vielleicht lags bei dir ja auch daran, dass du Creme fraiche statt Mascarpone genommen hast. Jedenfalls ist die Tarte auch eine meiner bisherigen Favoriten ;-)! Grüßle und danke fürs Kompliment!

  2. Lena says:

    @ Simone: Der Mürbteig ist klasse! Die Creme ist genau richtig geworden. Auf dem Foto sackt nur der Belag etwas runter, durch das Schneiden. Ich würde auch nicht mehr Gelatine dran machen.
    Und Komplimente, wer Komplimente verdient ;).

  3. Simone says:

    Ok, dann bin ich ja beruhigt, dass das mit der Gelatine gut geklappt hat. :-)

  4. Colores says:

    uhmmm mir läuft das Wasser im MUnd!:-))) Lecker LG colores

  5. Steph says:

    Wow, die Tarte ist wirklich eine Augenweide! Vielen Dank für diesen tollen Event-Beitrag :o)

  6. Steph says:

    Wir bereiten gerade das PDF-Kochbuch vor und bräuchten dafür, wie schon in den Fremdkoch-Regeln erwähnt, noch ein Bild Deiner Tarte in Originalgröße.
    Könntest Du uns dieses Bild bitte an redaktion@huettenhilfe.de schicken?

    Vielen Dank schon einmal!

  7. Lena says:

    Ah, hab ich ganz vergessen, Steph. Kommt sofort!

  8. nata says:

    Genau so eine Tarte, – nämlich ganz flach gebacken, mit Quarkcreme und Birnen, geht mir seit Tagen im Kopf herum. Schade, dass ich so wenig Zeit zum Backen habe.

  9. Lena says:

    @nata: Das ist wirklich schade, die Tarte ist nämlich ein Hit! Und wenn man ein gutes Zeitmanagement hat beim Backen der Tarte, dann dauert sie auch nicht lange ;).

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