Monday, 19th June 2017

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4 Responses so far.

  1. Marco says:

    Deine Tipps sind wirklich super und ich kann nur jedem ans Herz legen, es doch auch einmal zu versuchen. Wir schaffen es so schon seit einigen Jahren, unseren Plastikmüll auf weniger als ein Drittel zu verringern! Vor allem mit dem Kauf von Käse, Fleisch und Wurst von der Frischetheke, statt aus hässlichen Blisterpackungen kann man richtig viel erreichen. Zudem schmecken die Lebensmittel meiner Meinung nach auch besser, wenn sie zuhause in Glas oder Porzellan gelagert werden, statt ständig mit Plastik in Berührung zu sein!

    • Coconut & Vanilla says:

      Auf jeden Fall! Außerdem bekommt man an der Frischetheke, Spezialläden und Marktständen eine viel tollere Auswahl an Produkten! Es gibt so viele köstliche Käsesorten und Supermarktware ist leider weit davon entfernt.

      Viele kleine Schritte und dann fühlt man sich auch nicht mehr überfordert und überwältigt.

  2. EssayHilfe says:

    Danke für interessanten Beitrag! Seit langem überzeuge ich meine Familie, unser Plastikverbrauch zu reduzieren, da dieses Problem bei uns dasteht. Jetzt weiß ich mindestens, womit man beginnen soll. Manche aus diesen Ratschlägen werde ich bestimmt in meine Familie gründen.
    Doch finde ich sehr schwierig, augenblicklich eine schlechte Gewohnheit loszuwerden.
    Viel Inspiration beim Schreiben und freundliche Grüße
    Karin

    • Coconut & Vanilla says:

      Ach, das finde ich toll, dass du dich inspiriert fühlst von meinem Beitrag! Manche Sachen lassen sich wirklich einfacher umsetzen als man denkt ;).
      Ich wünsche dir viel Erfolg bei eurer Umstellung und der Überzeugungsarbeit!
      Vielleicht hilft es euch zusammen den Film “Plastic Planet” anzuschauen. Danach sieht man die Welt mit anderen Augen und es ist oft leichter so für andere das Problem zu erkennen, anstatt sie überzeugen zu “müssen”.

      Liebe Grüße
      Lena

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